11. September 2002
USA trauerd einem Jahr nach den Anschlägen um die eigenen Kolateralschäden
Die Weltpresse hat sich wieder am Ground Zero eingefunden, um live vom Jahrestag der Anschläge in New York zu berichten. Wieder steht im Vordergrund das entsetzliche Leid der Menschen in den Towern, die enormen finanziellen Verluste und der Krieg gegen den Terror. Doch wie sollte es anders sein, spricht in diesem Zusammenhang niemand von Kolateralschäden, wie es z.B in Afghanistan, Irak und den anderen vielen Kriegsgebieten der Staaten der Fall war. Obwohl es doch eindeutig ist, dass auch die Menschen in den Towern zu solchen Schäden zählen. Ist es nicht ein Krieg, den die USA auf Grund ihrer Unglaublichen Ignoranz und Selbstsucht in Leben gerufen haben, der nun auf eigenen Boden stattfindet?! Rücksichtslos bekämpfen sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt um anderen ihre wertlose Meinung aufzudrängen und Dollars zu erobern. Da muss man auch mal mit Gegenwehr rechnen. Fortsetzung folgt...